MEINE EVENTSERIE
DILLIER CLASSICS
Mit den Dillier Classics teile ich meine Freude am Velofahren: beim Gipfel Granfondo auf dem Rennvelo und beim Charity Gravel Ride auf Schotter für den guten Zweck.
7./8. AUGUST 2027 · BAD ZURZACH
Rennvelo im Aargauer Jurapark. Zeitmessung an ausgewählten Anstiegen, dazwischen Ausfahrt in Gruppen.
2. OKTOBER 2027 · SCHNEISINGEN
Am 2. Oktober 2027 gemeinsam auf Schotter für den guten Zweck.

GERNE SCHNELL.
GERNE UNTERWEGS.
Ich will auf dem Velo etwas erreichen, neue Wege entdecken und andere zum Losfahren inspirieren.
Meine Erfahrung im Profiradsport prägt mich. Sie hat mich gelehrt, dranzubleiben, Chancen zu nutzen und mit Rückschlägen umzugehen. Genauso interessieren mich neue Wege und die Menschen, denen ich unterwegs begegne.
ICH BIN SILVAN DILLIER
PERFORMANCE.
Mich vorbereiten. Dranbleiben. Im entscheidenden Moment bereit sein. Leistung beginnt für mich lange vor der Startlinie.
ADVENTURE.
Neue Wege ausprobieren und offenbleiben für das, was unterwegs passiert. Nicht jede gute Ausfahrt braucht eine Ziellinie.
ATTITUDE.
Mutig entscheiden, Verantwortung übernehmen und einen eigenen Weg gehen. Mit Respekt für die Menschen, die mich begleiten.
MEIN WEG IST
NICHT IMMER GERADE.
Fünf Momente aus meiner Geschichte.
WAS MICH GEPRÄGT HAT
Paris-Roubaix 2018 · 2. Platz
Nach dem Fingerbruch bei Strade Bianche war ich erst einmal raus. Ich kam zurück, gewann die Route Adélie und erhielt in letzter Minute das Aufgebot für Paris-Roubaix. Dort erwischte ich die Spitzengruppe und blieb bis zum entscheidenden Sprint dabei. Nur Peter Sagan war schneller. Zweiter hinter dem amtierenden Weltmeister.
Giro d’Italia 2017 · Etappensieg
Direkt nach dem Start hatte ich einen Platten. Ich kämpfte mich ins Feld zurück, attackierte, erreichte die Spitzengruppe – und gewann den Sprint.
Den Platten hätte ich nicht gebraucht. Den Rest des Tages würde ich wieder nehmen.
Route du Sud 2017 · Gesamtsieg
Die Pyrenäen, der Tourmalet und starke Bergfahrer: Meine Chance lag darin, früh die richtige Spitzengruppe zu erwischen und einen Vorsprung herauszufahren. Danach hiess es, diesen Vorteil zu verteidigen. Am Ende blieben sieben Sekunden auf Richard Carapaz, den späteren Giro-Sieger. Genug für den Gesamtsieg.
Die heutige Route d’Occitanie.
Schweizer Strassenmeisterschaft 2017 · 1. Platz
Ich war früh vorne dabei. Dann wurden wir falsch geleitet, und ich musste mich ins Feld zurückkämpfen. Also griff ich wieder an. Als unsere Spitzengruppe später nochmals eingeholt wurde, beschleunigte ich erneut. Diesmal fuhr ich alleine weiter. Bis ins Ziel und zum Schweizermeistertitel.
Alpecin-Fenix · Neuanfang Ende 2020
Ende 2020 stand ich ohne Profivertrag da. Der Wechsel zu Alpecin-Fenix war ein Schritt mit Mut und Neugier. Daraus wurde ein neues Kapitel in einem Umfeld, in dem Leistung und Entwicklung zusammenkamen.


